Wackerbad Gohlis

SV Wacker Leipzig e.V.

Mitteilung

Hallo liebe Freunde des Wackerbades,

der SV Wacker möchte informieren und beruhigen.

Was die Stadt Leipzig in den Medien veröffentlicht ist das eine, was sie machen, dass andere.

Das zählt besonders für die SPD sowie die Leiterin des Amtes für Sport, Frau Kirmes.

Wir haben nichts gegen eine Sanierung, im Gegenteil, wir hatten einen Antrag bei der Stadt für ein neues Sprungbrett (Kosten 10.000 Euro) 2015 gestellt.

Dieser wurde abgelehnt.

Wer den Artikel aus der Bildzeitung vom 07.03.2017 richtig liest, dem dürfte auffallen, (Zitat „Nach einer erfolgreichen Übertragung an die Sportbäder Leipzig GmbH würde es circa 30 Monate dauern, bis der öffentliche Badebetrieb wieder aufgenommen werden könnte.“), dass man sich schon jetzt eine Hintertür offenlässt.

Was passiert, wenn keine Übernahme der Sportbäder Leipzig GmbH stattfindet?!

Hierzu gibt es keine Angaben, aber vielleicht schon reichlich Interessenten am Bauland.

Da wir davon ausgehen, dass wir das Bad behalten, werden wir natürlich alles daransetzen es auch 2019 so gut es geht wieder in Betrieb zu nehmen. Wir warten keine 30 Monate.

Wir werden mit euch zusammen die Stadt an die Sanierung bei der Wahl erinnern. OB Jung und seine Leipziger SPD hat ja noch etwas Zeit zu beweisen, wie ernst sie es meinen. Einen Prozess zu führen, der den Steuerzahler Tausende kostet, reicht nicht.

Hier ein Beispiel wie andere SPD-regierte Städte mit Ihren Vereinen umgehen.

Welche Geldbeträge dort fließen, um ein Bad der Öffentlichkeit zur Verfügung zu Stellen.

https://www.zdf.de/sport/breitensport-sterne-des-sports-kandidat-mainzer-sv-100.html

Auch bei anderen in Leipzig werden Millionen investiert, ohne dass denen der Pachtvertrag gekündigt wird. Warum also nicht auch bei uns?

Eine Antwort sowie ein Gespräch verweigern OB Jung sowie Sportbürgermeister Rosenthal seit 2016.

Wir sehen uns im Wackerbad 2019.

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